Ein Strandtag und ein seltener Fund

Heute versuchen Lilli und Sunny am Strand ein paar Hinweise auf die in Florida lebende Verwandtschaft von Sunny zu bekommen. Sie fragen die kleinen Strandläufer. So nennen wir die kleinen Vögel, die am Ufer entlang laufen und aus dem Sand kleine Würmer herausziehen, immer wenn eine Welle zurückflutet.

Aber sie antworten nicht, sie sind mit der Nahrungssuche beschäftigt. Auch bei den Pelikanen haben sie kein Glück. Die schweben in großer Höhe und könnten doch viel sehen, aber auch sie sind immer auf der Suche nach Futter in Form von Fischen. Wenn ein Angler am Strand sitzt, kommen sie in Scharen, um ihm möglichst den Fisch zu entreißen, den er aus dem Wasser zieht. Die Möwen setzen sich nur nieder, wenn sie etwas Essbares wittern. Auch von den Delfinen, die an der Küste entlang ziehen, gibt es keinen Tipp.

Lilli sucht sich eine Muschel am Strand. Die will sie dem Professor mitbringen, wenn sie nach Hause kommt, denn der Professor war zwar schon oft mit Katrin und Peti auf Reisen, aber noch nie in Florida.Sunny findet einen Stein, den er sich auf den Rücken schnallt, um für Hasenoma ein Geschenk zu haben. Die bemalt nämlich gern Steine. Die beiden genießen die Sonne und freuen sich über die warme Luft und die vielen Menschen, die sich am Strand erholen.

Und dann erleben sie noch einen besonderen Moment. Peti entdeckt beim Tauchen einen Sanddollar. Danach hat Katrin im letzten Florida-Urlaub immer vergeblich gesucht. Peti ist der Held des Tages. Der Sanddollar soll nämlich Glück bringen. Da freut sich besonders Sunny, der nun doch noch daran glaubt, seine Verwandten zu finden.

 

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