Zuckerwattebauchweh

Auch Huxlipuxmädchen sind naschlustig. Das Clownstöchterlein hat in Hasenomas Speisekammer ein Zuckerwattefäßchen entdeckt. Rosa schimmert es hinter der Scheibe. Heimlich klettert das Mädchen Kulla auf das Glas. Ein bisschen genascht. Hm. Das schmeckt. Noch mal, und nochmal den Mund mit dem wattigen Zeug vollgestopft. Hmmm. Sie kann nicht aufhören . Und auf einmal: au weia , ist alles aufgenascht. Und – der Bauch – tut weh. Wa nun?

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Nun muss der Doktor kommen. Was wird er sagen?

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Der Eselsarzt, Dr. Grauohr schüttelt den Kopf. Natürlich holt er das Clownsmädchen heraus.

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Er nimmt es auf den Schoß.  „Ach Kulla“, sagt er. „Warum musstest  du so viel naschen? Und was meinst du, wird die Hasenoma sagen, wenn sie die Zuckerwatte holen und an alle verteilen möchte?“ Kulla verspricht, sich zu entschuldigen. Aber jetzt soll der Doktor erst mal die Bauchweh wegmachen. Schafft er das so rasch? Jedenfalls muss die Kleine aufs Töpfchen. Da kann sie überlege, ob Hasenoma böse sein wird?

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Böse ist die niemals, schimpfen mag sie auch nicht, aber schon ein wenig traurig sein.

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Sie möchte, dass alle Huxlipuxkinder auch an die anderen denken und nicht heimlich etwas, das ihnen nicht gehört, stibitzen und allein aufessen. Das wird sie Kulla sagen.

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